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Machen wir unsere Fenster winterdicht!

Im Winter sind unsere Fenster lange niedrigen Temperaturen und auch Nässe ausgesetzt. Einerseits ist dies ein wahrer Test, ob sie wasserdicht, Windfest und doch luftdurchlässig sind, anderseits ist es für uns die Gelegenheit zu überprüfen, welchen Wärmekomfort uns die Fenster gewährleisten und ob sie wirklich helfen beim Sparen von Heizkosten.

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Genauso wie wir uns auf den Winter vorbereiten: wir tauschen unsere Bekleidung in wärmere, kaufen Schutzcremes, warme Handschuhe und Mützen, müssen wir auch unsere Fenster vorbereiten auf die kalte Jahreszeit. Einige ganz einfache Hinweise helfen uns, die Vorteile unserer Fenster richtig zu nutzen und uns richtig wohl zu fühlen.

Schritt1: Fenster putzen

Eine sehr gute Vorbereitung der Fenster auf den Winter ist ihre entsprechende Wartung. Das heißt jedoch nicht, dass wir komplizierte Methoden anwenden sollten oder gar fortgeschrittene Verfahren. Es reicht völlig aus, die Fenster sorgfältig von allen Verunreinigungen zu befreien. Jede Hausfrau weiß genau, dass ein sauberes Fenster einfach schön ist, Eleganz ausstrahlt, mehr Licht einfallen lässt, keine Streifen und Schlieren hat. Genauso wie um die Scheiben sollte man sich auch um die Rahmen und Griffe kümmern. Doch ist es besser, die Fenster nicht bei großer Kälte oder starker Sonne zu reinigen, denn sonst gibt es Streifen und Verschmierungen auf den Scheiben.

Zum Fensterputzen gibt es handelsübliche Fenstersprays, vor allem solche, die keinen Verdünner, keine Scheuermittel oder andere aggressive Bestanteile enthalten. Am besten eignen sich ganz normale Fensterputz- oder sogar Geschirrspülmittel, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind.

Schritt2: Dichtungen überprüfen

Im Winter sind die Dichtungen dieses Element unserer Fenster, das am stärksten jeglichen Beschädigungen ausgesetzt ist. Darum ist es auch so wichtig, sich um die Dichtungen fachmännisch zu kümmern. Vor Witterungseinflüssen und Anfrieren der Dichtungen an die Profile schützt das Auftragen eines entsprechenden Schutzmittels. Besonders anfällig für Beschädigungen und Verschmutzungen sind die unteren Teile des Fensters. Sehr gut haben sich für die Dichtungspflege Mittel mit Silikonharzen bewährt, und auch Glycerin oder Vaseline.

Schritt 3: Beschläge warten

Bei der Vorbereitung der Fenster auf den Winter ist es sehr wichtig, das gesamte Fenster zu überprüfen, ob auch alles gut funktioniert. Dabei muss besonders darauf geachtet werden, ob das Fenster sich leicht  öffnen und schließen lässt. Einfache Regulierungen am Fenster kann man selbst ausführen. Doch wenn es größere Probleme gibt, zum Beispiel bei Undichtheiten, sollten die Hinweise des Herstellers beachtet werden. Bewegliche Beschlagteile und mit ihnen zusammenwirkende Elemente sind zu säubern und mit dafür bestimmten Öl zu schmieren. Zur Säuberung und Pflege sind solche nur Mittel zu verwenden, die die Antirostbeschichtung der Beschläge nicht beschädigen. Und das genügt in der Regel.

Die hohe Qualität der Beschläge ist Garantie für das einwandfreie Funktionieren und auch für die Dichtheit der Fenster im Winter. Deshalb ist es auch so wichtig, für deren einwandfreien Zustand zu sorgen. Die Beschläge gewährleisten nicht nur die Dichtheit, sie geben auch Sicherheit, was besonders wichtig ist in der kalten Jahreszeit.

Fenster sind sehr wichtige Teile des Hauses – sie sind eine Investition in Energieeinsparung, Sicherheit und Ästhetik. Deshalb sollte man sich auch das ganze Jahr über um die Fenster kümmern. Der Winter ist jedoch die Zeit, die besondere Fürsorge für unsere Fenster verlangt. Dies ist eine wichtige Aufgabe für verantwortungsbewusste Bewohner, die ein warmes und sicheres Zuhause schätzen.